• SF Pfalz Stammtisch am 05.08.2014: Gutsausschank Siben – Erben in Deidesheim

    SF Pfalz Stammtisch am 05.08.2014: Gutsausschank Siben – Erben in Deidesheim

    300 Jahren Weinbau in der gleichen Familie, seit 100 Jahre im VDP, seit 25 Jahren Bio-Zertifiziert.

    Nicht allzu viele kommen da infrage und viele Weinkenner wissen jetzt schon den Namen: Siben – Erben

    Das Weingut Siben-Erben wurde schon 1710 gegründet und die Familie war Gründungsmitglied des Vereins der Naturweinversteiger der Rheinpfalz, dem heutigen VDP.

    In der 10. Generation arbeitet jetzt Andreas Siben hier an gleicher Stelle in Deidesheim und jetzt gibt es wieder etwas Neues.

    Weiterlesen

  • GE Juli am 12.07.2014: Weingut Theo Minges, Kaffee Parezzo & mehr.

    GE Juli am 12.07.2014: Weingut Theo Minges, Kaffee Parezzo & mehr.

    Große Weine sind niemals das Ergebnis von Zufall, sondern es heißt  naturnah zu arbeiten, mit Überzeugung das Beste zu geben und doch so viel Vertrauen zu haben dem Wein die Zeit zu geben sich selbst zu finden.

     

    Das Weingut Theo Minges, das an der Südliche Weinstraße bei Flemlingen liegt und ca. 23 ha umfasst, war eine Gründung der Grafen von der Leyen als Zehnkeller. Noch heute erinnert das Weingut auf dem Etikett daran, dass die Ritter von der Leyen hier Ihren “Zehnten” bis in das späte 16. Jahrhundert ausgeschenkt bekamen. Überwiegend werden hier Riesling, verschiedene Burgundersorten und bei den Rotweinen natürlich Spätburgunder, aber auch andere wie eben Dornfelder, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc ausgebaut.

     

    weingut-historisch

    Oben eine Aufnahme aus Gründerzeit des Weingutes Minges.

     

    Seit Mitte 2013 ist das Weingut jetzt Unterstützer von Slow Food und nun bekommen wir endlich die Gelegenheit, die Weine von Theo und Regine Minges näher kennen zu lernen. Auch hier werden gerne neue und Interessante Pfade eingeschlagen: Mit dem “Froschkönig” wird ein Wein über Spontanvergährung und noch mehr, nämlich über viel, viel Zeit auf der Hefe (18 Monate) heranreifen lassen, ungefiltert & ungeschwefelt, ein Slow Wine also.

    Weiterlesen

  • Slow Food Deutschland wählt Vereinsvorstand

    Slow Food Deutschland wählt Vereinsvorstand

    Presseinformation, 28. Juni 2014 

    Auf der heutigen Mitgliederversammlung von Slow Food Deutschland e. V. wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt. Dr. Ursula  Hudson, die schon seit 2011 den Verein führt, wurde im Amt bestätigt, ebenso wie Schatzmeister Dr. Rupert Ebner. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Klaus Flesch aus dem Convivium Freiburg neu in den Vorstand gewählt; neu ernannte Beisitzer im Vorstand wurden Phoebe Ploedt aus dem Slow Food Youth Convivium und Holger Riegel aus dem Convivium Mainfranken-Hohenlohe.

    Für die genannten Mandatsträger entschied sich jeweils eine deutliche Mehrheit der Stimmberechtigten in der Versammlung. Die Amtszeit des neuen Vorstands von Slow Food Deutschland beträgt zwei Jahre.

    Der Vorstand von Slow Food Deutschland steht dem bundesweiten Verein vor, der Ende Mai 2014 über 13.000 Mitglieder in mehr als 80 Convivien, den lokalen Gruppen, zählt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen.

    Pressemitteilung zum herunterladen:

    http://www.slowfood.de/w/files/pressemitteilungen_2014/pm_slow_food_deutschland_e.v._wachlt_vereinsvorstand.pdf

  • Wer es ertragen kann: Film über Geflügelzucht, von der RTL-Sendung “Soko Tierschutz”

    Wieder ein Fall von mutmaßlichen Tier-Misshandlungen im Landkreis Dillingen bei einem Zulieferer für Hubers Landhendl.

    Auszug aus der Meldung vom dem Onlineportal “Format, das Portal für Wirtschaft, Geld & Politik”.

    http://www.format.at/articles/1420/930/375101/brutale-zulieferer-hubers-landhendl-gefluegelskandal

    „Verletzte Puten im Stall, Antibiotika zur Prophylaxe und sogar Tiere, die bei lebendigem Leibe aufgeschnitten werden. Bei Tochterunternehmen von “Hubers Landhendl” wird der Tierschutz massiv missachtet.

    Der Beitrag zeigt schonungslos auf: Arbeiter eines Zulieferbetriebs von Hubers Landhendl dreschen wahllos auf Puten ein, halbtot werden sie in Mülleimer geworden und wie Abfall zusammengedrückt. Teilweise hat man die Tiere kopfüber bei lebendigem Leib ausbluten lassen. Man sieht auch die hohen Mengen an Antibiotika, die in betriebsinternen Listen eingetragen waren und die, wie alle anderen Bilddokumente, von Tierschützern geheim gefilmt wurden. Hohe Dosen Antibiotika brauchen die in dem Beitrag gezeigten Puten unter anderem anscheinend auch deshalb, weil sie in kürzester Zeit gemästet werden und das Wachstum mit der vergleichsweise starken Gewichtszunahme nicht schritthalten kann und die Tiere oft unter ihrer eigenen Last zusammenbrechen und dann nur noch dahinvegetieren.

  • Slow Food Pfalz und die Hambacher Jakobus Kerwe, 25.- 28.07.2014

    Seit 2011 gehört die Familie DeBeus jetzt der Slow Food Gemeinschaft an und hat dem Convivium Pfalz seitdem ermöglicht, an der Hambacher Jakobus-Kerwe die Bewirtschaftung zu übernehmen. Öffnung am 25.07.14, ab 17:00 Uhr.

    (Foto: die Hambacher Weinprinzessin Elin-Tabea I. bei der Kerweeröffnung vor dem Slow Food Hof 2013).

    Weinprinzessin bei Slow Food Kerwestand

    Mit Brigitte & Thomas Göb von “La Perla del Gusto”, konnte wiederholt jemand für die Bewirtung gewonnen werden, der die Gäste mit einer schönen Auswahl an hochwertige regionalen und italienischen Leckereien an den Kerwetagen verwöhnt.

    Weiterlesen

  • Slow Food Pfalz-Stammtisch im Gutsausschank Weingut Eymann.

    Am 26.06.2014 treffen sich Mitglieder und Freunde zum Plausch und guten Essen in Gönnheim.

    Wir treffen uns ja einmal im Monat zu unserem »Stammtisch«, der jeden Monat neu in einem der vielen Pfälzer Lokale aufgestellt wird. Diesmal finden wir uns  in Gönnheim ein, bei unserem SF Unterstützer und dem Vorreiter für Biodynamischen Weinanbau in der Pfalz, bei Ingeborg und Rainer Eymann.

    Denn wir wissen: „Große Weine“ sind niemals das Ergebnis von Zufall oder halbherzigem Bemühen, man muss schon wissen, wo es sie gibt. Hier in diesem nostalgischen Örtchen, fernab der Touristenzentren der deutschen Weinstraße, findet man Sie.

    Weiterlesen