• Rezept des Monats: Artischockenböden mit Pfifferlingen, Erbsen und Avocado

    Wir erleben aktuell eine Sommer, der seinesgleichen sucht: Sonne satt, und die Grills lechzen unter den Fleisch- und Wurstmengen.  Aber der Sommer lockt auch auf den Wochenmärkten mit viel, viel leckerem Gemüse und ich erfreue mich an Artischocken, Bohnen, Salaten und jetzt auch den Pfifferlingen.  Zudem liebe ich die sinnliche Arbeit des Erbsenpuhlens. Um beim Grillen nicht immer nur auf die klassische Salatbeilage von Kartoffeln, Nudeln oder Reis zurückzugreifen, habe ich mich ein bisschen ins Gemüse vertieft und möchte euch für den August eine Variante vorstellen, bei der Artischocken, Pfifferlinge, Erbsen und Avocado die Hauptrolle spielen. Egal, ob warm, lauwarm oder kalt gegessen, es passt am besten zum gegrilltem Rindersteak oder auch zu Geflügel. Etwas mediterranen Pep erhalten die gefüllten Artischockenböden durch ein Dressing, welches ich zusammen mit in Öl eingelegten Anchovis aufgeschlagen habe. Aber probiert es selbst. Viel Spaß, eure Katrin Bunner

    Artischocken mit Pfifferling-Avaocadofüllung

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  • Büchertipps von Thomas Schmidt, Neustadt/W., Mitglied bei “attac Neustadt/W.”

    Bei einem Treffen mit Mitgliedern von attac aus dem Raum Neustadt/W. wurde vereinbart, sich in Zukunft näher kennen zu lernen und auch zu prüfen, welche Themen und welche Unternehmungen denn zukünftig gemeinsam unternommen werden können.

    Sofort gefallen hat mir das Vorstellen von Büchern und Zeitungsartikeln, die von dem attac – Mitglied Thomas Schmidt gelesen und dann an solchen Treffen besprochen und vorgestellt werden.

    An diesem Abend wurde von Ihm das Buch “Der Circle” lektoriert:

    Schöne neue Welt 4.0 – Dave Eggers: Der Circle
    Wie wird sie sein, die Welt von morgen, in der die heute Halbwüchsigen den technologischen Takt vorgeben werden?
    In seinem Roman “Der Circle” entwirft der US-amerikanische Schriftsteller Dave Eggers ein mögliches Szenario – und beschreibt eine elektronische Hölle, eine schöne neue Welt des allgemeinen digitalen Totalitarismus.
    Erzählt wird die berufliche Laufbahn der 24-jährigen Mae Holland, die einen heiß begehrten Job beim Circle bekommt,
    einem Unternehmen, das die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter vereinigt und alle Kunden mit
    einer einzigen elektronischen Identität ausstattet. Eggers entwirft die Vision einer allgegenwärtigen elektronischen
    Diktatur, wobei er Tendenzen verknüpft (und zuspitzt), die schon heute existieren (Ranking und Vergleichbarkeit von
    allem, grenzenloser Wettbewerb, Transparenz, umfassende und freiwillige elektronische Erfassung von allem, Diktatur
    des technisch Machbaren).
  • Tiere in der Landwirtschaft: Hennen behalten den Schnabel

    Tiere in der Landwirtschaft: Hennen behalten den Schnabel

    Fortschritt im heimischen Hühnerstall: Die Deutsche Geflügelwirtschaft verzichtet endlich aufs Schnabelkürzen bei Legehennen und Puten. Manfred Kriener berichtet über den Ausstiegsplan.

    Der Schnabel bleibt heil. Die Geflügelwirtschaft will ab August 2016 endlich auf das heftig umstrittene Kürzen der Schnäbel bei Legehennen und Puten verzichten. Junghennen mit kupierten Schnäbeln dürfen nach einer Übergangsfrist nur noch bis zum Jahresende 2016 eingestallt werden. Der Zentralverband der Geflügelwirtschaft und die Putenerzeuger haben sich auf diesen Ausstiegsplan verständigt. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sprach von einem „Erfolg auf dem Weg zu mehr Tierwohl“. Auch mit freiwilligen Vereinbarungen könne viel erreicht werden.

    Vorreiter Niedersachsen

    Treiber für den Ausstieg war das Bundesland Niedersachsen, wo Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) das Verbot des Schnabelkürzens schon kurz nach seinem Amtsantritt für 2016 angekündigt hatte. Da sich in Niedersachsen die meisten Brütereien befinden, war nach dieser Initiative Bewegung in die Branche gekommen. Vergangenes Jahr hatte der Handel wegen des drohenden niedersächsischen Verbots die Eierlieferanten informiert, dass ab 2017 bundesweit nur noch Eier von Hühnern mit intakten Schnäbeln verkauft würden.
    Inzwischen sind in Niedersachsen, wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilt, bereits seit Januar dieses Jahres Eier von mehr als 100.000 Legehennen mit intaktem Schnabel im Handel. Sie stammen aus einem Pilotprojekt mit der Geflügelwirtschaft und erfreuten sich guter Nachfrage. Minister Meyer: “Nach dem fast alle Länder schon den niedersächsischen Ausstiegsplan übernommen haben, kommt Schmidt als Letzter über die Ziellinie und meint, er wäre doch schon immer Erster gewesen.“

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  • Griechenland / Sommerakademie / Allianz “Rechtssicherheit für politische Willensbildung”

    Griechenland / Sommerakademie / Allianz “Rechtssicherheit für politische Willensbildung”

    Hier einmal eine Meinung von einer Gruppierung, die wir eigentlich achten und teilen sollten:

    Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder,das eindrucksvolle OXI der griechischen Wählerinnen und Wähler wurde am Wochenende mit einem Staatsstreich von außen beantwortet: Anstatt die Dringlichkeit der Abkehr von der europaweiten Sparpolitik, die nicht nur Griechenland immer tiefer in die Krise führt, ernst zu nehmen, wollen die Eliten der Europäischen Union ein Exempel statuieren: Eine politische Alternative zum zerstörerischen neoliberalen Kurs soll in der Eurozone nicht realisierbar sein. Notfalls wird das griechische Parlament eben unter Aufsicht der technokratischen Gläubiger-Institutionen gestellt.

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  • SF Pfalz Stammtisch August: Weinstube zur Blume am 21.08.2015

    SF Pfalz Stammtisch August: Weinstube zur Blume am 21.08.2015

    Was braucht es, um eine einfache Dorfkneipe in eine urig-gemütliche Weinstube zu verwandeln? Zwei „Kölsche“, die sich vor Jahren während eines Urlaubs in der Pfalz in diese verliebten und blieben.

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    Uschi und Peter Kreutz trugen zahlreiche Elemente zusammen und schufen mit Hingabe ein liebevoll gestaltetes Idyll. Ob in der besonders kommunikativen weil kuscheligen Stube, dem Krämerstübchen mit bayerischem Interieur, der wetterfesten König-Ludwig-Stube oder dem weinumrankten Innenhof, hier wird Pfälzer Gemütlichkeit gepflegt und durch rheinische Lebenslust trefflich ergänzt.

    Übrigens, hier kocht die Chefin.

    Datum: Freitag, 21.08.2015
    Uhrzeit: 19:00h
    Titel: Pfalz Stammtisch im August 2015
    Ort: Weinstube „Zur Blume“,
    Ludwigstr. 100, 67483 Edesheim
    Sonstiges: Tel. 06323/3584

    Uschi und Peter Kreutz

    Ludwigstraße 118

    67483 Edesheim

    Mail: info@lindenbornhof

    http://www.lindenbornhof.de/index.html#

     

  • SF Pfalz Stammtisch Juli: Wiedemann’s Weinhotel und Wiedemann’s Restaurant am 24.07.2015

    SF Pfalz Stammtisch Juli:  Wiedemann’s Weinhotel und Wiedemann’s Restaurant am 24.07.2015

    Die Familie Wiedemann betreibt sowohl das Weinhotel und biozertifizierte Restaurant in St. Martin als auch das  Bioland-Weingut in Edesheim. Welche Überzeugung für ihr Wirken Pate steht, wird in folgenden Worten deutlich:  Warum BIO?

    Ganz einfach, weil Bio für uns nichts Exotisches ist, Bio ist und sollte den Normalzustand von der Symbiose Natur und Mensch darstellen.“

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    Im Rahmen unseres Stammtisches wollen wir uns nun mit Speisen aus der Landküche Philipp Elsners verwöhnen lassen. Diese lockt mit saisonalen Kompositionen aus biologischen Produkten regionaler Betriebe und frisch geernteten Kräutern aus dem hauseigenen „Garten der Sinne“.

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  • Rezept des Monats Juli: Surf und Turf Andalusia

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    Liebe Kochfreunde, die größte Hitze haben wir hoffentlich überstanden… Bei fast 40 °C über mehrere Tage hinweg akzeptierten viele Münder & Mägen  neben Unmengen erfrischender Wassermelone  nur noch eine geeiste Gazpacho. Ging es euch auch so? Nun haben sich die Temperaturen wieder ein wenig gefangen, und der geneigte Hobbykoch verspürt aufsteigende Lust, etwas sommerlich Leichtes auf die Tafel zu bringen. Wie wäre es mit einem “Kaninchenfilet mit frittierten Sardellen auf mediterranem Gemüse, Couscous und  Chorizo-Sherry-Soße”? Dies kochte ich kürzlich mit meinem Kochkomplizen Matthias aus dem Badischen, wir servierten es unseren Familien und alle meinten, es sei wert, es  zu teilen.

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  • 483 Organisationen aus ganz Europa, darunter Slow Food, fordern vom Europäischen Parlament den Stopp von TTIP.

    483 Organisationen aus ganz Europa, darunter Slow Food, fordern vom Europäischen Parlament den Stopp von TTIP.

    Das Europäische Bürgerbündnis gegen TTIP wendet sich in einem offenen Brief an die EU-Abgeordneten über die bevorstehende Abstimmung zum TTIP-Beschluss im EU-Parlament 

    Wenige Tage vor der erneuten Abstimmung des Initiativberichts über das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) fordern 483 Bürgerorganisationen aus ganz Europa, darunter Slow Food, die Mitglieder des EU-Parlaments (MEPs) in einem offenen Brief auf, gegen TTIP zu stimmen. Am Montag, den 6. Juli erhielten alle MEPs das folgende Schreiben, das in allen EU-Mitgliedsländern von dem Bündnis Stop TTIP! unterzeichnet wurde.

    Das Europa-Parlament sollte ursprünglich am 10. Juni über TTIP abstimmen, doch die Debatte und die Abstimmung darüber wurden verschoben, nachdem über 200 Änderungsanträge eingegangen waren. Das Europa-Parlament wird nun am kommenden Mittwoch, den 8. Juli über TTIP entscheiden.

    Das Bündnis Stop TTIP ist Ausdruck des Bürgerwillens: Heute fordern 2,3 Millionen Menschen die Beendigung der TTIP-Verhandlungen. Für Slow Food ist die vollständige Ablehnung von TTIP die einzige Lösung.

    Die Verabschiedung von TTIP umfasst auch ein System für die Streitbeilegung zwischen Investoren und Staaten (ISDS). Das Europäische Parlament sollte sich klar gegen das ISDS aussprechen und keinerlei Kompromisse eingestehen, die Investoren unter dem Deckmantel eines anderen Systems in irgendeiner Weise Spielraum für Klagen gegen Staaten lassen. Dies wäre ein Mechanismus, der Konzernprofite vorzieht, staatliche Standards und Gesetze aufhebt und sich den Prinzipien der Demokratie klar entgegenstellt.

    Slow Food fordert das Europäische Parlament zur Ablehnung von TTIP und zum Verzicht von Kompromissen bezüglich der verschiedenen Änderungsanträge auf. Dazu Carlo Petrini, der Präsident von Slow Food:

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