• Entwicklung der Sponsoren, Unterstützer von Slow Food Pfalz

    Entwicklung der Sponsoren, Unterstützer von Slow Food Pfalz

    Es hat sich was getan mit der „gütlichen Trennung“, sprich der Neugründung des Convivium Donnersberger Land – Glantal, die ja von unsererseits voll unterstützt und befürwortet wurde.

    8 Betriebe/Gastronomen/Produzenten haben sich von der Pfalz aber dadurch losgesagt und sind jetzt von der Familie Schulmeyer geleiteten Gruppe beigetreten. Gleichzeitig haben wir hier in der Pfalz aber 5 neue Förderer/Unterstützer/Sponsoren in 2016 schon wieder dazugewonnen.

    Im Anhang deshalb auch die aktuelle Liste von Slow Food Pfalz:

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    Wir wünschen allen Unterstützern, allen voran dem Waldhotel Felschbachhof unter der Führung von Stephan Klink, das seit 1999 !! Mitglied ist, alles erdenklich Gute und noch viel Spaß und weiterhin viel Erfolg im Convivium Donnersberg – Glantal.

    Die 8 Kandidaten im Überblick:

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  • Gegen die braune Strömung, ein Auszug aus dem Convivienleiterbrief August/September 2016:

    Gegen die braune Strömung, ein Auszug aus dem Convivienleiterbrief August/September 2016:
    Leider werden erfolgreiche Bewegungen schnell von vielen Seiten für sich vereinnahmt – zum Teil auch von den wirklich Falschen.
    So ist es leider auch Slow Food Deutschland ergangen, als der Bundespressesprecher und Bundesvorstandsmitglied der rechtsextremen NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) unser Bemühen um das Schließen regionaler Kreisläufe und kurzkettiger Wertschöpfungsketten für sich vereinnahmt hat. So schrieb er auf der NPD Homepage: „Ein Sprecher von „Slow Food Berlin“, eine Bewegung die sich für eine faire, saubere und gute Lebensmittelproduktion einsetzt, stellt dann auch fest, daß die Verbraucher immer mehr über ihre Ernährung wissen möchten. Hochwertige Produkte sollen in der Region verarbeitet werden und somit Arbeitsplätze in der Heimat bleiben sowie neu entstehen.“ und weiter.
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    „Die NPD macht sich zudem für die Förderung von regionalen Produkten und Dienstleistungen mithilfe von staatlichen Messen und der Einrichtung von Regionalkaufhäusern als landeseigene Betriebe, in denen regionale Produkte angeboten und vorgestellt werden können, stark.
    „ Von dieser Vereinnahmung durch den brauen Sumpf grenzen wir uns – natürlich – eindeutig und klar ab!
    Wir müssen als Slow Food Deutschland klar nach außen kommunizieren, dass wir uns gegen rassistische und extremistische Positionen wenden. Um dies eindeutig zu untermauern werden wir auf unserer Homepage folgenden Text einbetten: „Slow Food Deutschland e.V. lehnt Extremismus aller Art ab, dazu gehören im Speziellen die Diffamierung von Ausländern, Zugezogenen und Menschen mit anderer Religionszugehörigkeit, aber auch die Ausgrenzung von tierhaltenden Bäuerinnen und Bauern.
    In unserem Verein und in der Slow Food Bewegung ist kein Platz für Nazis, Rassisten, Anti-Europäer und Anti-Amerikaner. Die Stärke unseres Vereins und unserer Bewegung ist die (kulturelle) Vielfalt und die Internationalität. Uns eint das gemeinsame friedliche Wirken für Lebensmittel die gut, sauber und fair sind.“
    Slow Food Deutschland e.V. hat weder in der Vergangenheit mit der NPD und anderen antidemokratischen Organisationen kooperiert, noch kooperiert SFD mit den entsprechenden Vereinigungen, noch werden wir dies in Zukunft tun.
    Sollte es zu irgendwelchen Irritation oder Nachfragen kommen, wendet Sie/Euch bitte an Harry Hoffmann, den neuen Leiter der Öffentlichkeitsarbeit.
    (h.hoffmann@slowfood.de; 030/200047513)
  • SF – Pfalz Stammtisch „September“ am Freitag, 30.09.2016 in der Weinwirtschaft „Zum Lamm“ in Friedelsheim.

    SF – Pfalz Stammtisch „September“ am Freitag, 30.09.2016 in der Weinwirtschaft „Zum Lamm“ in Friedelsheim.

    Mit der im Januar 2015 eröffneten Weinwirtschaft Zum Lamm hat sich Doris Schrah einen Traum erfüllt. „Ein kleines, herzlich geführtes Restaurant. Familiär, unkompliziert, mit viel Kontakt zu den Gästen.“

    Sie bezeichnet sich als Gastronomin aus Leidenschaft und wirkt entsprechend selbst in der Küche. Auf der Karte findet sich bodenständige Hausmannskost, ergänzt durch wechselnde Tages- und Wochenangebote bis hin zu Wildgerichten in der Saison.

    Zum Lamm Friedelsheim_Wild

    Doris Schrah verarbeitet dann das von ihrem Mann erlegte Wild. Die Gäste schätzen, dass mitten im Dorf wieder eine Gastronomie in gemütlicher Atmosphäre vorhanden ist und kommen gerne in das durch hohe und große Fenster lichtdurchflutende Restaurant.

    http://www.weinwirtschaft-zum-lamm.de/

     

     

    Datum: Freitag, 30.09.2016
    Uhrzeit: 19:00h
    Titel: Stammtisch September 2016
    Ort: Weinwirtschaft „Zum Lamm“,
    Schulstr. 1, 67159 Friedelsheim
    Sonstiges: Tel. 06322/9419999
  • 10.09.2016, Geschmackserlebnis: Weinprobe mit Oliver Zeter und einer Rohmilchkäseverkostung mit Käsen von Hanns Stähle, ab 18:30 Uhr.

    10.09.2016, Geschmackserlebnis: Weinprobe mit Oliver Zeter und einer Rohmilchkäseverkostung mit Käsen von Hanns Stähle, ab 18:30 Uhr.
    Dorfladen und Kolonialwaren Lambert, mit Rohmilch-Käsespezialitäten, Essen und Lebensmittel. So steht es zumindest auf der Homepgae. Dahinter steht aber nicht nur der erfolgreiche Versuch, einen „Tante Emma-Laden“ aufzuziehen, also einen Dorfladen für die „Einheimischen“ anzubieten, sondern es kommen „Angereiste“ von sehr weit her, um die verfeinerten Käse von dem „Affineur“ Hanns Stähle zu bewundern und auch zu kaufen. Und wenn schon Kunden auf der Homepage dann auch noch schreiben „Grandioser Laden mit noch grandioserem Besitzer“, sollte man einfach auch hinter die Kulissen schauen und staunen. Hanns Stähle ist geborener Freiburger und kam dort schon mit „Slow Food Freiburg“ und dem damaligen Conv.- leiter Thomas Weidner schnell in Verbindung, ist gelernter „Käse – Affineur“ uns seit über 40 Jahren im Käsegeschäft. Seine Käse kommen nicht vom Fliesband mit immergleichen Geschmack, sondern sind kleine Delikatessen. 8 Käsesorten werden wir verkosten, dazu gibt es von Hanns Stähle mitgebrachten Brot und den Rot- und Weiswein aus dem Weingut Oliver Zeter.
    Stähle Hanns
    Hinter seinen  Weinen mit dem Bärenetikett stecken die Brüder Christian und Oliver Zeter.
    Oliver_Zeter_2
    Sie beide haben 2007 den ersten Jahrgang auf die Flasche gebracht und im Laufe der letzten Jahre in der Weinwelt einen Platz erobert. Mittlerweile werden sechs Hektar bester Lagen in der Pfalz – zum Teil sind es eigene Weinberge, zum Teil gepachtet, bewirtschaftetet

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  • 20.08.2016, Geschmackserlebnis „Verkostung von alten Weinen: Schatzkiste oder Vergangenheit?“, ab 19:00 Uhr.

    20.08.2016, Geschmackserlebnis „Verkostung von alten Weinen: Schatzkiste oder Vergangenheit?“, ab 19:00 Uhr.

    Gealterte Weine werden von den Teilnehmer nicht einfach so geöffnet, sondern unter Abstimmung aller zu einer Auswahl von 12 – 16 Flaschen sortiert, eventuell auch dekantiert und dann verkostet. Darunter werden u. a. zur Auswahl auch sein: 1991er Brunello die Montalcino von Banfi, 1990 Château Latour, 1997er Pasqua Amarone, 1988 Calon Ségur von Sagrantino Montefalco Arnaldo Caprai aus dem Jahr 1998….u. v. a.

    Stattfinden wird es im SF – Pfalzbüro in der Weinstraße 157 im 1. OG.

    Vor der Probe wird in einem Nebenraum ein Abendessen aufgebaut zur vorigen Stärkung.

    Der geringe Beitrag von 60 € (für Mitglieder) kommt nur deshalb zur Geltung, weil einige SF Pfalz-Mitglieder „Ihre Schatzkammer“ aufgetan und gespendet haben. Anmelden unter:

    slowpfalz@web.de

    Mit den Gewinn aus dem Abend wird ein Faltpavillon 3 x 3 Meter angeschafft und Slow Food Pfalz dann kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Diese Faltzelte werden immer wieder an Messetagen oder an Schulen zur Präsentation gebraucht, aber immer wieder ausgeliehen werden muss. Das gehört dann, wenn alles klappt, der Vergangenheit an.

  • Biodiversität im Weinberg, was ist das eigentlich: Die biologische Vielfalt ?

    Biodiversität im Weinberg, was ist das eigentlich: Die biologische Vielfalt ?

    Die biologische und zugleich die genetische Vielfalt zu fördern, zu erhalten ist eine auf die „Fahne geschriebene“ Forderung von Slow Food.

    Erklärung/Info 1:

    BIO, griechisch, das Leben und DIVERSITAS, lat., Vielfalt, Vielfältigkeit

    BIODIVERSITÄT:
    vereint beide Wörter und bedeutet  “die gesamte Vielfalt des Lebens”.

    Wir unterscheiden 3 Ebenen von Biodiversität:
    die genetische Vielfalt
     (die unterschiedlichen Erbinformationen bei Individuen einer Art)
    die Artenvielfalt (die Mannigfaltigkeit der Arten in einem definierten Lebensraum)
    die Lebensraumvielfalt (die Anzahl und Verschiedenartigkeit von Lebensräumen)

    Erklärung/Info 2:

    Um 1900 wuchsen in Europa über 5.000 Apfelsorten. Heute sind es nur mehr 400-500.
    In den USA verschwanden in den letzten 100 Jahren 91 % der Mais- und 81 % der Tomatensorten.
    In Indien wurden bis in die 1950er Jahre 30.000 Reissorten angebaut, derzeit gibt es nur mehr 50.
    Für 75 % der Welternährung werden heute nur mehr 30 Pflanzenarten eingesetzt.
    75 % der landwirtschaftlichen Vielfalt ist in den vergangenen 100 Jahren unwiederbringlich verloren gegangen – schätzt die FAO.

    Slow Food Produzenten erziehen und erwirtschaften Ihre Weine anders als herkömmliche  Produzenten und sieht man wirklich einmal auf andere Weinberge, vergleicht z. B. auch die Art der Bodenkultur, so könnte, nein, muss einem doch wirklich Bedenken bekommen und sich fragen: Möchte ich solche Weine kaufen und trinken, die auf solchen Böden wachsen?

    Die Vielfalt zu erhalten, ist daher für uns eine lebenswichtige Aufgabe!

    Die Suche nach Lebenmittel, die Geschichte geschrieben haben, verbunden mit der Eßkultur der Menschen in einer Region – das gibt uns das Gefühl des Eingebunden-Seins, der Zugehörigkeit und kultureller Identität.
    Es geht dabei um viel mehr, als nur um gesunde und frische Lebensmittel –
    es geht vielmehr auch um die Erhaltung der biokulturellen Diversität –

    um das Erhalten von Traditionen und Bräuchen, des Handwerks, von Arbeitsgeräten
    aber auch um das Erhalten der Sprachen.

    Noch mehr Info:

    http://www.slowfood.de/archiv_aufraeumarbeiten_kh/kh_biodiversitaet_alt/presidi/

  • Die 7. Ausstellung „Gartenschätze“, Sonntag 07.08.16, 11.00 -17.00 Uhr, Stadthalle Germersheim

    Die 7. Ausstellung „Gartenschätze“,  Sonntag 07.08.16, 11.00 -17.00 Uhr, Stadthalle Germersheim
    FREIES SAATGUT MACHT SATT UND SAAT.

    30 Jahre VEN, 10 Jahre lilatomate, 7 Jahre Gartenschätze

    Die Ausstellung  „Gartenschätze “ steht für einen Vielfaltstag der besonderen Art:

    • Präsentation mehrerer hundert seltener Gemüsesorten
    • Saatguttausch und Saatgutverkauf, über 1.000 ausschließlich samenfeste Sorten
    • Information zu seltenen Gemüsesorten
    • lebendige Fachvorträge und Verkostungen
    • Bauernmarkt mit Produkten aus der Region Pfalz, Kurpfalz, Hunsrück
    • Präsentationen von Nutzpflanzenerhaltern und lokalen Anbauern
    • Kulinarische Genüsse von den ausgestellten Gartenschätzen

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    Die “ 7.Gartenschätze“  findet am Sonntag 7. August 2016 in
    76726 Germersheim in und vor der Stadthalle am Tournuser Platz von 11:00 bis 17:00 Uhr unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Marcus Schaile statt.

    Mit den Gartenschätzen möchten wir die Menschen für die aromatische und bunte Vielfalt an Nutzpflanzen, die in unseren heimischen Gärten gedeihen, begeistern.

    Unsere Hauptdarsteller sind liebenswerte Sorten von Tomaten, Auberginen, Gurken, Zucchini, Paprika, Chili, Salat, Kohl, Bohnen, Radieschen und vielen anderen Gemüsearten. Ebenso sind es die Menschen die sich mit großen Engagement und Leidenschaft für Pflanzen und Pflanzenvielfalt einsetzen und das Ganze auch authentisch leben. Aber auch Obst und Getreide kommen nicht zu kurz.Sie überzeugen jeden vom Genießer bis zum Sternekoch durch ihren eigenen aromatischen Geschmack, ihr hübsches Aussehen, ihren langen Erntezeitraum, ihre lokale Angepasstheit, ihre vielseitige Verwendung oder ihren einfachen Anbau im Garten.

    Das Catering wird von „SchmiedersTapalatina“ (Slow Food Unterstützer seit 2011) durchgeführt und sorgt damit für gutes Essen mit Pälzer Paella, Tomatensalat mit Vollkornbrot von Marieluise und Willi Blickensdörfer, Butter und Schnittlauch drauf und…… mit der saftig-knusprigen Fenchelbratwurst aus eigener Herstellung.

    Link dazu:

    http://tapalatina.de/

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  • Tipp für einen schönen Sonntagsausflug: In Eußerthal ist das Klosterstüb´l

    Tipp für einen schönen Sonntagsausflug: In Eußerthal ist das Klosterstüb´l

    In Eußerthal liegt idyllisch gelegen und mit einen wunderschönen Garten das „Klosterstübl“. Familie Sambaß liebt Slow Food, die regionale Produkte aus der Südpfalz und legt viel Wert auf Lebensmittel ohne Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker wie Glutamat.

    Ausschlaggebend für das Genusserlebnis im Klosterstüb’l ist die Verwendung von qualitativ hochwertigen Ausgangsprodukten.

    Unsere Lieferanten sind daher sorgfältig ausgewählt.
    • Ökonomierat Johannes Kleinmann in Birkweiler,
    • August Ziegler in Maikammer,
    • Schrägeinsteiger Axel Becht und Boris Peter (Vier Morgen Weine).

    Spirituosen liefert Volker Spiegel aus Venningen.

    Apfel- und Birnensaft kommt von Streuobstwiesen sowie die Hollerblütenbrause beziehen wir von Ralf Latour aus Gleiszellen.

    Fleisch liefert „Pfälzer Spezialitäten“ aus Landau.
    Wild liefert der hiesige Jagdpächter Axel Becht.

    Forellen, Saiblinge und Räucherforellen liefert Dominik Hans aus Eußerthal.

    Die Nudeln liefert die Nudelmanufaktur Börschinger aus Worms.

    Dr. Martina Adamidis vom Stausteinerhof liefert den Ziegenkäse.

    Spargel (zur Spargelzeit) beziehen wir vom Spargelhof Gleich in Weingarten.

    Obst, Gemüse und Salat kommen von Georg Thomas vom Wochenmarkt in Landau.

    Adresse:

    Haingeraidestraße 45
    76857 Eußerthal
    Tel. 06345 / 93072
    reservierung@eusserthalerklosterstuebl.de

    http://www.eusserthalerklosterstuebl.de

     

    Link zu einem Beitrag über das Klosterstüb´l: